Lass die Züge deiner Emotionalität frei und zeige äußerlich, was du im Inneren besitzt.

Fahre nicht über jemand drüber, benutze die vorgegeben Gleise deines Lebens.

Die Schienen kreuzen sich.

Und die Züge deiner Lebenslinien stoßen manchmal jemand entgegen.

Es kommt zum (Un)Glück.

Ein Treffen,

Das bestimmt.

Du fährst immer weiter.

An dein Ziel.

Vielleicht nimmst du jemanden mit.

Vielleicht reißt du jemanden mit.

Vielleicht bleibt der andere Zug stehen.

Macht eine Pause.

Er fährt irgendwann weiter.

Oder es handelt sich um sein Ziel.

Die Strecke ist nicht messbar.

Passiere die Brücken.

Sie sind dazu gebaut, um über Hindernisse zu gehen.

Es gibt kein Hinderniss.

Und wenn, dann gehe zu Fuß.

Langsam uns sicher.

An dein Ziel.

Es gibt immer einen Weg.

Der Weg ist das Ziel.

Der Weg bist du selbst.

Das Selbst ist zu bewegen.

Zug bewegen.

Darauf zu bewegen.

Nimm einen Atemzug.

Nimm einen Zug.

Nimm deinen Zug.

Er wartet auf dich.

Manchmal verspätet er sich.

Aber dann ist er da.

Spring auf, wenn er vorbeifahren will.

Er kehrt zurück, wenn du ihn verpasst.

Warte.

Es ist eine Wegwarte.

Markierungen und Haltestellen, davon gibt es zahlreiche.

Sie bereichern dich.

Reichern dich an.

Du bist reich an Erfahrung.

Eine Endstation gibt es.

Tod und Leben. Ganz nahe einander.

Der Tod ist ein Neubeginn.

Aber erst, wenn der Zeitpunkt da ist.

In diesem Fall, das natürliche Dahinscheiden deiner Lebensmaschinen.

24.3.11 23:30

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