Atme

und inhaliere das Leben.

23.3.11 21:53, kommentieren

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Lebe.

Lebe dort, wo dein Herz sich befindet.

23.3.11 21:49, kommentieren

Unser Lebensmuster

ist eine Versinnbildung, die wir uns anerzogen haben.
Anerzogen.
Angezogen.

Wir haben es angezogen. Wir ziehen es an.

Wir haben das Muster angezogen. Ziehen es an und kleiden uns ein.

Viele verkleiden sich.

Kleide dich neu ein.

Lebe.

23.3.11 21:48, kommentieren

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23.3.11 21:19, kommentieren

unknown guest

da gibt es jemand, alle Monate wieder hinterlässt dieser mir Kommentare und Gästebucheinträge über anstößige Sexualinhalte.

Mein Profilname wirkt anstößig für diesen Menschen, daraus ziehe ich meine Rückschlüsse.
Die Inhalte meines Blogs sind weder sexuell ausgerichtet, noch irgendwie in diese Richtung gehend, wenn nur allein dieser Name soetwas auslöst, das derartige Reaktion hervorbringt, muss etwas sehr tragisches vorgefallen sein.

Wut ist eine andere Form von Trauer.

Ich lasse gerne deine Kommentare stehen, sie stören mich nicht. mehr.

Ich sage dir nur, du löst dabei nichts mehr in mir aus, ich habe meine Trauer bewältigt und meine Wut. Ich war ein Opfer körperlichen Missbrauchs.

Ich darf und habe das Recht zu sein. Und mich zu nennen, wie ich will.

23.3.11 20:56, kommentieren

Die Wahrheit...

zu erkennen, ist schwieriger, als mit einer Lüge zu leben.

Können wir sie unterscheiden?

23.3.11 20:42, kommentieren

Liebe die Gesellschaft

Es gibt nichts anderes zu sagen, als das die Liebe in mich Einzug genommen hat.
Was ist die Liebe? Haben wir diese Bezeichnung für uns schon abseits der Normen hinterfragt. Gesellschaftliche Ordnungen mit Zwängen, die als Gewohnheit umschrieben wird, führen dazu, wenn man selbst an ein Abseits gedrängt wird einfach zu hinterfragen.
Sind wir bloß der Zweck eines Mittels das uns vorschreibt und vorgibt, wie wir zu lieben haben? Und was bedeutet sie? Gibt es eine allgemeine Gültigkeit dieses Wertes, ohne dass dieser unser durch patriarchalische Muster auferlegt wurde. Wir legen unsere Muster über Dinge, Menschen, Tiere, Nahrung und kleiden sie nicht nur optisch für uns ein. Sie müssen den Werten entsprechen, denen den wir ihnen geben oder ist es die Wertvorstellung, die wir übernommen haben. Und woher übernahmen wir sie? Ist hier noch zu unterscheiden welches die eigenen familiären Strukturen mit deren kulturellen Einflüssen sind und der Massenkultur, die uns wie eine Großfamilie dargelegt wird.
Um auch von Gott zu sprechen, der auf uns blickt und alles sieht. Was ist der Unterschied zwischen diesem Gott und der unseres Massenmediums? Wir blicken auf, oder blicken in unsere Zeitung mit Demut, statt gefalteter Hände sind nun Zeitungsblätter dazwischen gerutscht. Was uns in dieser vermittelt wird, wird geglaubt und besitzt doch einen wahrhaftig mehr glaubwürdigen Hintergrund als die Entstehungsgeschichte von Mutter Maria und Jesus. Hingegen die Heiligen Geister, Journalisten, manchmal Namenlose, die auch uns als heilig übermittelt werden, die einen aber im Stillen wie ein Geist verfolgen, um der Menschheit die nächste Entdeckung nahe zu legen. Basieren diese Äußerungen dann nicht auf eigener Wahrnehmung? Haben wir nicht schon längst festgestellt, dass jeder alles anders aufnimmt.
So verfolgen uns schließlich noch Fehlbeurteilungen beziehungsweise eine aufgenommene Beurteilung, die sich plötzlich vervielfältig, ohne sie überprüfen zu können. Hinzukommend die weiteren Kopierer dieser Äußerung, die dann mit weiterer Vervielfältigung die Leser dazu bringt zu glauben, wenn es mehrere auf einmal sagen.

1 Kommentar 23.3.11 19:16, kommentieren