Lass die Züge deiner Emotionalität frei und zeige äußerlich, was du im Inneren besitzt.

Fahre nicht über jemand drüber, benutze die vorgegeben Gleise deines Lebens.

Die Schienen kreuzen sich.

Und die Züge deiner Lebenslinien stoßen manchmal jemand entgegen.

Es kommt zum (Un)Glück.

Ein Treffen,

Das bestimmt.

Du fährst immer weiter.

An dein Ziel.

Vielleicht nimmst du jemanden mit.

Vielleicht reißt du jemanden mit.

Vielleicht bleibt der andere Zug stehen.

Macht eine Pause.

Er fährt irgendwann weiter.

Oder es handelt sich um sein Ziel.

Die Strecke ist nicht messbar.

Passiere die Brücken.

Sie sind dazu gebaut, um über Hindernisse zu gehen.

Es gibt kein Hinderniss.

Und wenn, dann gehe zu Fuß.

Langsam uns sicher.

An dein Ziel.

Es gibt immer einen Weg.

Der Weg ist das Ziel.

Der Weg bist du selbst.

Das Selbst ist zu bewegen.

Zug bewegen.

Darauf zu bewegen.

Nimm einen Atemzug.

Nimm einen Zug.

Nimm deinen Zug.

Er wartet auf dich.

Manchmal verspätet er sich.

Aber dann ist er da.

Spring auf, wenn er vorbeifahren will.

Er kehrt zurück, wenn du ihn verpasst.

Warte.

Es ist eine Wegwarte.

Markierungen und Haltestellen, davon gibt es zahlreiche.

Sie bereichern dich.

Reichern dich an.

Du bist reich an Erfahrung.

Eine Endstation gibt es.

Tod und Leben. Ganz nahe einander.

Der Tod ist ein Neubeginn.

Aber erst, wenn der Zeitpunkt da ist.

In diesem Fall, das natürliche Dahinscheiden deiner Lebensmaschinen.

1 Kommentar 24.3.11 23:30, kommentieren

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Fiktion...

...ist ein Spiegel der verzerrten Realität, den wir wahrnehmen.
Unser Selbstbild ist in diesem Spiegel nicht greifbar und doch fasziniert es uns so sehr, dass wir es berühren wollen.
Es berührt uns. Aber nur im Inneren.
Äußerlich lassen wir den (An)schein in unserem Inneren zu.
Wir haben die Hoffnung im nahe zu sein und es prallt ab, schillert auf uns zurück und erkennen, dass wir vor einer Projektion stehen.
Eine Äußere Projektion, aber nicht die der Inneren.
Selbst das Lachen, das wir uns entgegen werfen, ist ein Trugbild. Das Bild spiegelt uns, aber das andere besitzt keine Emotionen. Nur die, die wir dieser entgegenbringen.
Eine Erdichtung von Gestalt, die zwar verdichtet in Materie ist, aber keinen Bezug zur Realität hat. Blicke genau hin. Blicke in deinen Spiegel. Es ist nicht real. Sieh dich innerlich an.

1 Kommentar 24.3.11 23:14, kommentieren

Die Gedanken...

..., die uns durch den Kopf dringen, sind nichts anderes, als Worte die wir nicht im Stande sind auszudrücken.
So denken wir an zahlreiche durchdachte Möglichkeiten, der eine Tat folgt, der Ausdruck von Ungesagtem, das auch eine Handlung vom Gegenüber ermöglicht.

Vielleicht werden wir überhört,
aber zumindest werden wir von uns selbst nicht mehr gestört.

23.3.11 22:21, kommentieren

Die Veranschaulichung...

...meines Bewusstseins ermöglicht die Beuteilung meines Verstandes.

Beurteilt oder verurteilt.

23.3.11 22:20, kommentieren

Gewfühle sind...

...wie Fingerabdrücke.
Die Fingerkuppen berühren dich sanft oder sie umfassen dich so fest, dass du Schmerz empfindest.

Aus Fersehen schrieb ich Gewfühle?
Gefühle.
Gewühle.

23.3.11 22:17, kommentieren

Hinterlasse...

...Gefühle, die wie Fußabdrücke sind.
Aber sanfte weiche, wie auf Sand zu gehen.
Versinke darin.
Und lass dich umhüllen.
Einhüllen.
In Geborgenheit.
Ruhend.

23.3.11 22:16, kommentieren

Lebe und erlebe

..,dass jemand nach deinem Ableben auf etwas zurückblicken kann, was du zurückgelassen hast.

23.3.11 22:13, kommentieren